Dienstag, 12. April 2011

Jetzt könnt ich aber mal

Ein Projekt ist beendet, der Tag ist grau, ich bin urlaubsreif, werde aber frühestens in vier Wochen ein paar Tage frei machen können. Was läge da näher, als mal wieder in die Stadt zu gehen und ein bisschen zu bummeln? Und zu kaufen, natürlich. Eine kleine Belohnung, die die Seele streichelt und die Strapazen der letzten Wochen vergessen macht. Etwas in Knallfarben bräuchte ich noch. Das fehlt mir definitiv noch im Schrank. Ja, wirklich.
Und ist es nicht so, dass Farben unsere Stimmung beeinflussen? Wie soll ich diesen Sommer nur mithalten mit allen, durch grelle Farben aufgeputschten, Kreativen. Sie werden energiegeladen, wie die Gummibärenbande durch die Stadt hüpfen und neue Ideen auf die Welt bringen, während ich eine einsames, graues, uninspiriertes Dasein friste. Dieses Jahr darf ich nicht mitspielen im bunten Modekindergarten.

Die schönste Farben gibt es gerade bei Zara.








Na gut, genug geheult. Jetzt werden die Schultern wieder gestrafft. Ich bleibe stark. Sein eigenes Outfit sieht man selbst ja eh am wenigsten. Das ist so, wie mit dem Namen. Den benutzen die Anderen auch am meisten.

Kommentare:

  1. Liebe Susanna
    "sein eigenes Outfit sieht man selbst ja eh am wenigsten."
    Genau!
    Dann werde ich mal das Outfit ganz oben für dich erle(di)gen :-)
    Liebe Grüße aus dem dritten Stock

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